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Man sagt er war ein …

Wer war Jesus Christus? Diese Frage beschäftig Menschen immer wieder. War er der Sohn von Gott, wie er selbst in der Bibel behauptet? Ein Wahnsinniger mit klugem Auftreten? Oder „Christus, der Auserwählte Gottes?“ (Bibel, Lukas, 23,35).

Wikiquote.de nennt Jesus Christus einen «jüdischen Propheten und als Jesus Christus Stifter der christlichen Religion». Seine Aussagen wie «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.» (Johannes 11,25) oder «Ich bin der Weg  und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater ausser durch mich!» (Johannes 14,6), sind provokativ, absolut, ausgrenzend, spannungsgeladen und doch einladend und manchmal ganz einfach geheimnisvoll.

«Seine Bilder und Vergleiche waren schwierig zu verstehn»

Das deutschen Liedermacher Duo Arno und Andreas beschreibt im Lied «der Gammler» Christus als eine Person, die für Menschen schwierig einzuordnen war. «Man sagt, er war ein Dichter, seine Worte hatten Stil. Wer ihn hörte, schwieg betroffen, und ein Sturm war plötzlich still. Seine Bilder und Vergleiche waren schwierig zu verstehn, doch die Leute sassen stundenlang, ihn zu hören und zu sehn.» Jesus Christus, eine auffallende Persönlichkeit, die schwer einzuordnen und anders als alle andern war und es schaffte, Perspektiven über den Tod hinaus zu vermitteln.

«Mein Vorbild ist seit Kindestagen Jesus Christus»

Christus als Vorbild hilft, sich im Leben zu orientieren. Die deutsche Schlagersängerin Katja Ebstein («Abschied ist ein bisschen wie sterben» und «Der Stern von Mykonos») zum Bespiel erzählt im Interview mit katholisch.de, dass sie Christus immer als Freund betrachtet habe und dadurch nie einsam war, weil er ihr Rückhalt war, wenn sie mal Schwierigkeiten hatte (Quelle: Katholisch.de).

Auch der Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel erklärt in einem Interview mit dem Tagesanzeiger vom 4. Januar 2010, «dass ihn nie eine Philosophie so tief beeindruckt hat wie jene des Jesus von Nazareth.» Jesus von Nazareth sei für Bichsel das «Versprechen einer Gegenwelt», einlösbar in der Minderheit und Machtlosigkeit. Wie ein Leitmotiv zitiert Bichsel im Interview Dorothee Sölles Satz:

Nachdenken

«Christ sein bedeutet das Recht, ein Anderer zu werden.»

(Quelle: Tagesanzeiger.ch).

Christus als Lebensorientierung

Lebte Christus: Ja oder Nein? Der US-amerikanische Rechtsanwald Lee Wallace hatte eines Tages ein Gespräch mit einem Stabsoffizier, der sich über Gott, Glauben  und Christen lustig machte und darüber spottete. Wallace, der damals noch nicht an Gott glaubte, kam ins Nachdenken und entschloss sich, alles, was mit der Bibel, Jesus Christus und dem Glauben zu tun hatte, ausgiebig zu erforschen. Später schrieb Wallace, dass seine Begegnung mit dem spöttelnden Colonel zwei Folgen hatte: Zum einen das Buch «Ben Hur», das 1880 veröffentlicht wurde, zum anderen seine Hinwendung zu Gott und Jesus Christus. (Quelle: Wikipedia.org). Die Auseinandersetzung mit Christus und der Bibel hatte für Lee Wallace Folgen – Christus wurde zur Orientierung für sein Leben.

Über Jesus Christus wurde viel geschrieben, Positives und Negatives. Die einen erkannten ihn als Sohn von Gott, andere lehnen ihn noch heute aus den verschiedensten Gründen ab. Christus selbst hat immer deutlich über seinen Auftrag gesprochen. Menschen von Gottes freimachender Liebe zu erzählen. «Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.» (Johannes 8,36) – Freiheit zum Leben und zu Perspektiven. Freiwillig.


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Weitere Tipps im Internet

Christlicher-Glaube.ch: Dossier Jesus Christus