Einträge von Andreas Räber

Gesunde Grenzen setzen

Hatten Sie auch schon das Gefühl, dass andere mehr über Ihr Leben bestimmen, als Ihnen vielleicht lieb ist? Oder fühlten Sie sich manchmal unwohl oder gar schuldig, wenn Sie einmal Nein sagen und andere enttäuschen mussten? Mir ging es in der Vergangenheit oft so. Ich wollte niemanden verletzen und keinem auf die Füsse treten. Vielleicht kennen Sie das auch?

Als Sozialpädagoge Nächstenliebe praktizieren

(Jasmin Taher) Mein Mann ist Sozialarbeiter und Sozialpädagoge. Er arbeitet mit Menschen, die es in ihrem Leben nicht einfach haben. Oft – das merke ich, wenn er abends nach Hause kommt – strengt ihn diese Tätigkeit an. Und doch geht er am nächsten Morgen wieder zur Arbeit, um seinen Mitmenschen zu helfen. Und er tut dies mit Liebe. Er praktiziert Nächstenliebe. Ich bewundere ihn für seine Fähigkeiten. Wo ich in einem Verhalten sofort Böswilligkeit oder Unfähigkeit vermute, sieht er tiefere Gründe für ein Tun.

, ,

Berufscoaching – Die nächsten beruflichen Schritte gehen

Wer morgens schon die Krise kriegt, wenn der Wecker klingelt, sich an der Arbeit dauerhaft nervt, langweilt oder überfordert, der merkt früher oder später: Irgendetwas stimmt nicht mehr, es ist Zeit für etwas Neues. Wenn die Freude am Beruf verloren geht, die Aufgabe keine Erfüllung mehr verspricht und die eigene Identität nicht mehr mit dem Job harmoniert, dann ist Zeit zu handeln. Doch wie geht das? Wir komme ich aus der festgefahrenen Situation wieder heraus? Ich weiss ja gar nicht, was ich stattdessen will…

Menschen begleiten: Das Berufsbild eidg. Betrieblicher Mentor

Berufung finden und Menschen professionell begleiten. Der Eidg. Betrieblicher Mentor mit Fachausweis ermöglicht eine fundierte Ausbildung mit Perspektiven. Wer an der Arbeitsstelle mehr Verantwortung übernimmt, kommt schnell in die Situation, eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter einzulernen. Vielen Menschen bereitet diese Aufgabe intuitiv Freude.

Was sollen da die Leute denken! Entspricht mein Selbstbild der Aussensicht?

Seit der Geburt leben wir Menschen in unserem Körper. Das klingt erstmal banal. Aber es bedeutet, dass unser Selbstbild fast gänzlich von Rückmeldungen von aussen abhängt. Bin ich laut oder leise? Bin ich schnell aufgebracht oder habe ich Mühe, meine eigenen Bedürfnisse zu äussern? Bin ich eher spontan oder gewissenhaft? Mag ich die Gesellschaft oder bin ich lieber alleine? Diese einzelnen Informationen ergeben ein Puzzle, das im Laufe des Lebens zu einem Selbstbild zusammengesetzt werden. Dabei spielen die ersten Bezugspersonen eine wichtige Rolle. Denn viele dieser Informationen stammen aus der frühesten Kindheit und werden als innere Glaubenssätze abgespeichert.