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Jeder Lebensabschnitt hat positive und weniger positive Seiten

Der Umzug ins Altersheim wird ist nicht immer einfach. Die Gefahr, dass einige Senioren das Gefühl haben, nicht mehr zu genügen und zur Last geworden zu sein, ist leider nicht verhinderbar. Manche Angehörige machen sich Vorwürfe, dass sie den Senioren die Heimat nehmen und sie aus dem gewohnten Umfeld reissen. Dieser Lebensabschnitt ist nicht einfach und darf auch nicht beschönigt werden. Trotzdem ist das Leben schöner, wenn man sich positiv in die neue Lebenssituation einlässt. Dann nähmlich, gibt es auch im Altersheim noch ganz vieles zu entdecken.

Voraussetzung: positive Lebenseinstellung

Wichtige Voraussetzung, um einen zufriedenes Leben im Seniorenzentrum zu haben, ist eine positive Grundeinstellung zum Leben. Man darf sich darüber freuen, wieder neue Menschen kennenzulernen – teils trifft man auch Jugendfreunde wieder. Es ist ein Grund zur Freude, dass man täglich in Gemeinschaft essen darf. Zudem muss man sich nicht um alltägliche Dinge wie den Einkauf, das Kochen und das anschliessende Putzen der Küche kümmern.

Positive Erinnerungen im Herzen tragen

Im Alter könnte man sich täglich mit den eigenen körperlichen Gebrechen und Krankheiten befassen. Es ist jedoch viel schöner, wenn man die positiven Dinge betrachtet und sich an die schönen Ereignisse im Leben erinnert. Im Altersheim findet man viele nette Leute, mit denen man sich über die glücklichen Stunden des Lebens austauschen kann, mit denen man singen, basteln und Jassen kann.

Die wichtigen Erinnerungen zügeln

Keine Familie würde es wagen, ohne das Lieblingsstofftier der kleinen Tochter in den Urlaub zu fahren. Oma und Opa haben auch liebste Dinge (dies sind meist keine Stofftiere), ohne die sie nicht sein wollen: die Fotoalben mit Kinderbildern und Hochzeitsfotos, die Pfeifensammlung, das schöne Tischtuch, die kleine Porzellanmaske aus Venedig, die Geschenke der Enkelkinder …

Die Einrichtung im neuen Zuhause

Je mehr die eigenen Räume im Altersheim an die heimatlichen Vier-Wände erinnern, desto leichter fällt die Eingewöhnung. Neben dem Mobiliar sollte man auch Bilder, Bücher, Blumen und Vitrinen zügeln.

Ein Besuch guten Freunde auf 4 Pfoten fördert die positive Stimmung im AltersheimGute Freunde mit vier Pfoten

Häufig können die eigene Katze oder der Hund leider nicht im neuen Domizil einziehen. Dann ist es wichtig, dass man regelmässig über das Befinden des vierbeinigen Freundes informiert wird. Bello oder Waldi freuen sich sicherlich auch darüber, wenn sie Herrchen oder Frauchen im Seniorenzentrum besuchen dürfen.

 

 

Hinsehen:

Nachdenken

Für gute Freunde erreichbar bleiben

Viele Senioren besitzen kein Natel und wenn doch, so besitzen nur die nächsten Freunde oder Verwandten diese Nummer. Damit man auch nach dem Auszug für Freunde und Kollegen erreichbar bleibt, ist es heutzutage meist technisch möglich, die heimische Telefonnummer beim Umzug ins Altersheim mitzunehmen. Ein Nachsendeauftrag bei der Post sorgt dafür, dass Postsendungen automatisch ans neue Domizil weitergeleitet werden

Autorin: Jasmin Taher

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Der Umzug ins Altersheim

Tipps für Angehörige, die für jemanden einen Umzug ins Altersheim planen müssen, gibt es auf der Webseite vom Wohn- und Alterszentrum in Pfäffikon ZH.

Dazu mehr auf altersheim-pfaeffikon.ch/rund-um-den-umzug/vor-dem-umzug