An Weihnachten – ursprünglich «geweihte Nacht» – erinnern wir uns alljährlich an die Geburt von Jesus Christus. Die Bibel nennt ihn Gottes Sohn, König und Retter der Menschen. Wie man dort nachlesen kann, wurde er von den damaligen Menschen in der jüdischen Kultur sehnlichst erwartet. Gedanken was wir aus dieser einzigartigen Geschichte nehmen können.
Was ist eine Predigt eigentlich? Ein Refereat von einem Theologen? Eine Überzeugung eines Menschen, die im konkreten Handeln zum Ausdruck kommt? Welche Ziele hat sie? Das Thema «Predigt» hier im Fokus.
Ganz still und leise ist sie gestartet: die Weihnachtsgeschichte. In der dunkelsten Zeit des Jahres. Weihnachtsstimmung kommt ja erst so richtig auf, wenn draussen Schnee liegt und es kälter wird. Weihnachten hat seinen fixen Platz in unseren überfüllten Terminkalendern, am Ende des letzten Monats im Jahr. Irgendwo zwischen Familientreffen, Skiferien und dem Spengler Cup. In diesem Artikel tauchen wir kurz in den Hintergrund dieses einzigartigen Ereignisses ein, das uns nicht nur am Ende des Jahres etwas zu sagen hat. Sondern im Grunde genommen zu jeder Zeit.
«Stille Nacht – ruhige Nacht». Weihnachten – mit dem Fest der Freude werden nicht nur schöne Gefühle verbunden. Auch Einsamkeit, oftmals Streit, Unruhe, Stress und Hektik sind in dieser Zeit präsent und verursachen einen unangenehmen Beigeschmack. Die Schuld für diese herausfordernden Umstände wird dann und wann der so genannten «heiligen Zeit» zugeschoben. Doch Weihnachten, die Feier, die Weihnachtsgeschichte, sie sind kein Heilmittel für latent vorhandene Konflikte. Wir schauen genauer hin.
