Wer bin ich? Das ist eine wichtige Frage, wenn nicht die wichtigste überhaupt. Wenn alles einigermassen gut läuft, finden wir das im Lauf unserer Kindheit und Jugend ganz automatisch heraus. Aufgrund unserer Neugier und durch unsere unzähligen kleinen und grossen Erfolge und Niederlagen. So werden wir uns unserer selbst bewusst. Entwickeln Selbstbewusstsein. Doch wo läuft schon alles gut!? Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie sich einmal ganz konkret zu beantworten suchen: Wie ticke ich eigentlich? Was genau macht mich aus? Dabei kann das Enneagramm ein wertvoller Spiegel sein! Erfahren Sie mehr in diesem Artikel.
Kinder, Grosseltern, Partner, Tiere, Beziehungen loslassen lernen. «Abschied ist ein bisschen wie Sterben», mit diesem Lied landete die deutsche Schlagersängerin Katja Ebstein 1979 ihren zweiten Hit in der Schweiz. Die US-amerikanische Rockröhre Suzi Quatro schrieb zum Thema «Loslassen» ebenfalls einen Song. Mit «Sometimes Love Is Letting Go» (2006) beschreibt sie gefühlvoll Momente aus ihrem Leben, wo sie nahestehende Menschen loslassen mussten und wie sie es selbst erlebt hatte.
Familie kann ganz schön krass sein, bzw., erlebt werden. Sie ist der Ort, wo wir uns wohl fühlen möchten. Wo wir einfach sein können, verstanden, gesehen und gehört werden. Sie ist Erziehung – für Kinder und Eltern ;-). Und manchmal stehen wir ganz einfach an. Kommen nicht mehr weiter und fühlen uns überfordert. Das gilt für alle Familienmitglieder. Ob es Zeit für eine ‚Familientherapie ist? Ein paar Gedanken dazu.
Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer bin ich überhaupt und was macht mich genau aus? Fragen des Lebens, die gerade in Lebenskrisen sehr aktuell sind. Doch Lebenskrisen sind Chancen.
Als Solochrist unterwegs? Ein Kirchenlied beschreibt, warum Christsein als Solochrist nicht möglich sei. Christen brauchen einander. Eine fröhliche Melodie mit viel Schmiss, gesungen meistens von jungen Christen in der Jugendgruppe. Doch stimmt diese Aussage? Stimmt sie heute noch?
