Lebensqualität ist etwas, wonach wir uns sehnen. Werte, die Lebensqualität ausmachen, werden in der Regel selbst definiert: eine glückliche Ehe, Erfolg im Beruf, finanzielle Sicherheit, gute Gesundheit und die Aussicht auf ein langes Leben. Doch manchmal läuft nicht alles rund. Dann brauchen wir Unterstützung von aussen. Z. B. mit einer christlichen Lebensberatung.

PR Artikel

Studiengang für angewandtes Coaching

Um Lebensberatung anbieten zu können, braucht es eine fundierte Ausbildung im Umgang mit Menschen.

Dieser 10-tägige Coaching-Studiengang vermittelt fundierte Kenntnisse und ermöglicht, diese in gezielten und praxisorientierten Übungen zu vertiefen. Schlüsselqualifikationen werden gefördert und trainiert – die Sozialkompetenz wird gestärkt.

Menschen verstehen lernen

Durch den Aufbau von Hintergrundwissen entsteht eine Grundlage, auf der das manchmal komplexe menschliche Miteinander folgerichtig erklärt und gedeutet werden kann – eine unerlässliche Bedingung, um Menschen und Situationen im Berufsalltag unmittelbar richtig einzuschätzen und relevante Beratung anzubieten.

Coaching: Eine Ausbildung mit Zukunft. Weiterbildung zum Dipl. Coach SCA möglich!

Weiterführende Infos zur Coaching Ausbildung (Werbung).

Coaching Ausbildung, Region Zürich

Coaching Ausbildung, Region Zürich

Feedback eines Teilnehmers am Coaching Studiengang

Wenn man über eine mögliche Weiterbildung nachdenkt, steht oft auch die Frage des Nutzens an. Was bringt mir persönlich dieses Ausbildung? Diese Frage hatte ich auch beim Studiengang für angewandtes Coaching. Im Nachhinein kann ich einige Punkte zu dieser Coaching Ausbildung aufzählen:

Neue Sichtweisen entdecken – neue Lebensqualität finden In hektischen Situationen anders reagieren. Menschen und ihre Bedürfnisse mit anderen Augen wahrnehmen. Eigene Stärken erkennen und fördern. Statt Kritik mehr mit Motivation arbeiten. Nicht zuletzt ist der positive Einfluss dieser Ausbildung auch in den Texten von Christliche-Lebensberatung.ch spürbar.

Absolvent: Andreas Räber

Team = mindestens 1 + 1 = 2

«A Boy Named Sue» – auf Deutsch «Ein Junge Namens Susanne» war kommerziell gesehen der grösste Erfolg der amerikanischen Countrylegende Johnny Cash. Der Text basiert auf einer realen Person, dem ehemaligen Richter Sue K. Hicks, der den Komponisten dieses Liedes, Shel Silverstein, auf einer juristischen Konferenz kennengelernt hatte. Silverstein schrieb darauf einen Text und übergab ihn Johnny Cash – nur fünf Tage vor dessen legendären Live-Auftritt im Gefängnis San Quentin. Auf Anraten seiner Frau June Carter nahm Cash den Text mit einer kurz zuvor improvisierten Melodie mit. Die Live-Aufnahme von «A Boy Named Sue» wurde anschliessend als Single veröffentlicht und mauserte sich zu seinem grössten Hit.

Team & Coaching = überwinden und neu orientieren

Johnny Cash war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songwriter. Er gehörte zusammen mit Elvis Presley, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zu den Top Acts des Plattenlabels Sun Records von Sam Phillips. Mit dem Erfolg von Johnny Cash folgte auch der Griff zu Alkohol und Drogen, die ihm immer mehr zusetzten. Im Oktober 1967 zog sich Cash in eine Höhle zurück, weil er total am Boden zerstört war und nur noch sterben wollte (Quelle: Wikipedia.org).

In dieser Zeit wurde ihm bewusst, dass «er sterben würde, wenn Gott die Zeit für gekommen hielt und nicht er es selbst wollte». Es waren seine Frau June Carter Cash und ihre Eltern, die ihm beim Entzug zur Seite standen. Aus Johnny Cash und June Carter Cash wurde ein starkes Team, unterstützt von einem praktisch gelebten Coaching von Freunden und Verwandten – ein Team, das gemeinsam durch viele Höhen und Tiefen des Lebens ging.

Team = Familie = Ich bin ein Teil einer sozialen Gruppierung

Der Begriff Team stammt aus dem Altenglischen und bedeutet Familie (Quelle: Buch «Erfolgreiches Teamcoaching»).

Nachdenken

Das Geheimnis vieler Erfolge heisst Team – Menschen, die im Zusammenspiel funktionieren.

Team wurde auch eindrücklich vom Fussballweltmeister 2010 Spanien vorgelebt – das Resultat des hervorragenden spanischen Trainers und Coaches Vicente del Bosque. «Die Spanier sind stärker als England und Argentinien. Sie haben keine Schwächen» erwähnte auch der deutsche Bundestrainer Joachim Löw vor dem WM-Spiel gegen die Spanier (Quelle: NZZ.ch).

Ein klassisches Beispiel, was passieren kann, wenn ein Team soziale Gruppierung und Anweisungen vergisst, zeigt das Beispiel der französischen Fussballnationalmannschaft am gleichen Turnier. Interne Streitereien, Kritik am Trainer und Verweigerungen waren Gründe, warum diese einstmals grosse Fussballnation frühzeitig nach Hause fliegen musste (Quelle: Videoportal.sf.tv).

Team heisst:

  • Zusammenhalten
  • Aufeinander eingehen
  • Gegenseitig Stärken fördern
  • Stärken und Schwächen von Anderen zulassen
  • Sich um der Sache willen zurücknehmen
  • Sich in die Teamteilnehmer hineinfühlen
  • Gegenseitiges Vertrauen leben

Teamcoaching – Teamentwicklung

Ein Team sind Menschen mit verschiedenen Ansichten, unterschiedlichen persönlichen Erlebnissen, Ausbildungen und Kulturen. Das Ganze ergibt einen bunten Mix mit viel Potenzial für Konflikte oder viel besser, Potenzial für ein unschlagbares Team. Um genau dorthin zu gelangen, braucht es oftmals eine externe Meinung, einen Lebensberater im persönlichen und privaten Bereich oder einen Coach im beruflichen Gebiet. Dieser erkennt Stärken und Schwächen und kann das Team konstruktiv in die richtige Richtung steuern. Einzige Bedingung – jeder muss sich auf die soziale Gruppe, auf das Team, einlassen können.

Johnny Cash hörte auf den Ratschlag seiner Frau, den Song «A Boy Named Sue» ins San Quentin Gefängnis mitzunehmen. Aufeinander hören – eine Auswirkung eines funktionierendem Teams mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Die Folge, der Song wurde ein grosser Hit!


A Boy Named Sue – der grösste kommerzielle Hit von Johnny Cash

Sehl Silversteins aussergewöhnliche Geschichte über einen Jungen, der zu einem echten Kämpfer wird. Grund: Sein Vater, hat ihm, bevor er die Familie verlassen hat, einen ungewöhnlichen Vornamen gegeben. Am Schluss begegnen sich Vater und Sohn (hervorragend musikalisch dargestellt von Johnny Cash) zufällig in einer Bar. Dort erfährt der Protagonist Sue, dass sein Vater ihn diesen Vornamen gab, damit er hart wird und sich im Leben zu wehren weiss.

Nach einem harten Faustkampf, kommt es zum Gespräch mit dem folgenden Dialog:

«Und ich wusste, daß ich nicht da sein würde, um Dir beizustehen.
Also hab? ich Dir den Namen gegeben und mich aus dem Staub gemacht,

Ich wußte, dass Du nur die Wahl hattest, ein ganzer Kerl zu werden oder zu sterben,
Und das ist der Name, der Dich stark gemacht hat.»

Ganzer Text auf deutsch: Golyr.de


Teamcoaching Ausbildung

Hinter jedem Menschen steht ein Team. Ein erfolgreiches Team besteht aus Menschen mit verschiedenen Kompetenzen. Im Teamcoaching werden diese entdeckt, gefördert und weiterentwickelt. Stärken werden gestärkt. Team heisst miteinander und kann auch ohne Starallüren von Einzelnen erfolgreich sein. Wie man ein Team fördern kann, erfährt man in der Diplomausbildung von Coachingplus.


 

Menschen mit konstruktivem Einfluss

Mitarbeiter werden oft als das höchste Gut einer Unternehmung zitiert. Sie sind «erfolgswirksame Faktoren», wenn es zum Beispiel um das Image einer Firma geht. Wichtig sind zum Beispiel eine freundliche Begrüssung möglicher Besucher mit Namensnennung am Empfang oder am Telefon, Geduld bei komplexen Anfragen von Kunden oder die zuverlässige Lieferung und Beratung – Mitarbeiter sind unersetzlich und sollen motiviert werden!

Mitarbeiterführung als Basis für die Motivation

Mitarbeitermotivation – Leistung und Persönlichkeit schätzen und zum Ausdruck bringen

Nachdenken

«Wer mit Lob geizt, beweist, dass er arm an Verdienst ist»


(Plutarch von Chäronea, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland. Quelle: Aphorismen.de).

Jeder Mensch braucht Lob

Es sind die immateriellen Dinge, die sehr oft unterschätzt werden. Lob, Anerkennung, Wertschätzung, ein regelmässiges Dankeschön, ein gemeinsames Essen mit dem Vorgesetzten, sind Werte und Aufmerksamkeiten, die wenig kosten, aber enorm motivieren.

Dazu kommen noch weitere Faktoren: Wer motiviert ist, spricht auch in der Freizeit gerne und positiv über seinen Arbeitgeber. Motivierte Arbeitnehmer bleiben länger in einer Firma. Fachlich gesehen bleibt wichtiges Know-how länger erhalten und kann sogar noch weitergebildet werden. Ein weiterer Faktor sind Wirtschaftskrisen, die mit motivierten MitarbeiterInnen wesentlich besser und schneller überstanden werden.

Mitarbeitermotivation ist sehr stark von der Führung und den Zielsetzungen abhängig. Unrealistische Ziele oder Arbeitspensen, die langfristig Körper und Psyche überfordern, wirken sich destruktiv aus. Werte wie Anerkennung und sich Zeit für die Fragen der Mitarbeiter nehmen, sind wirksame Investitionen in den Erfolg.

Vom gemeinsamen Erfolg profitieren letztendlich alle.


Werbung

Mitarbeiter coachen und motivieren. Suchen Sie sich jetzt den richtigen Coach auf Coaching-Trainer.ch aus.

Coaching-Trainer.ch: Coach und Trainer Verzeichnis - Mitarbeiter coachen, motivieren, führen

Coaching-Trainer.ch: Coach und Trainer Verzeichnis

 

Burnout nützt niemandem

Herausforderungen im beruflichen Alltag sind gut, den Menschen brauchen eine gewisse Herausforderung – so lang wie diese zumindest realistisch und umsetzbar sind. Wird mehr verlangt, sind die Ziele unrealistisch und reicht die Kraft nicht mehr aus, wird Raubbau am Körper betrieben. Das ist dann der Fall, wenn eine Druckphase über längere Zeiträume erfolgt.

Betriebliche Fehlzeiten verursacht durch Burnouts

Eine Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) beziffert die durch Stress verursachten Kosten in der Schweiz auf 4,2 Milliarden Franken pro Jahr. Wie häufig Burnout vorkommt, wurde in der Schweiz bisher nicht untersucht. Unter Führungsverantwortlichen soll die emotionale Erschöpfungsrate bis zu 30 Prozent betragen. Und dieses Phänomen nimmt noch zu: Eine Studie von PricewaterhouseCoopers kommt zum Schluss, dass im Jahr 2016 mehr als die Hälfte der betrieblichen Fehlzeiten durch Burnout verursacht sein werden.

Immer mehr

Die Ziele von Unternehmen sind zum einen qualitativ und zum anderen auch quantitativ. Wachstum ist im Grundsatz gut, die Firma soll auf einer gesunden Basis stehen. Diese gesunde Basis nützt allen, der Firma, dem Arbeitnehmer und der Gesellschaft. Die zunehmenden Anforderungen in der Wirtschaft und als Folge daraus auch in der Gesellschaft (Schule, soziales Umfeld etc.), fördern hohe Ziele,  mehr Leistungsbereitschaft und mehr Gewinnorientierung. Die Masse steht vor der Klasse.

Nachdenken

Mut zur Realität, Mut zu Grenzen

Ein Burnout ist die Folge von einem Raubbau am Körper, der mehr als er kann, gegeben hat. Raubbau hat immer negative Folgen – und die nützen definitiv niemanden. Fehlzeiten, die durch Burnouts ausgelöst werden, müssen mittel- und langfristig durch andere Mitarbeiter zusätzlich zum normalen Pensum getragen werden. Ein „Teufelskreis“, der die Gefahr steigert, dass weitere Mitarbeiter ausfallen. Der Traum vom hohen Gewinn verdrängt die Realität bei den Zielsetzungen. Lebenssinn Gefragt ist Mut zu Grenzen, Mut zur Ehrlichkeit und Mut zum langfristigen Denken, denn kein Mitarbeiter ist so schnell ersetzbar.

Weitere Artikel zum Thema Burnout auf Christliche-Lebensberatung.ch