Was ist Weihnachten? Ein Fest der Liebe? Ja. Und sonst? Weihnachten ist oft auch mit zwischenmenschlichen Spannungen verbunden. Mit Wünschen, die in der Realität dann anders aussehen. Materielle wie beziehungsmässige Wünsche. Je näher man sich kommt, desto mehr Reibung kann entstehen. Welche Bedeutung hatte Weihnachten früher und welche geben wir ihm heute?
Arbeitsalltag. Teamalltag. Manchmal kann es sein, dass unser Leben eher einem Überleben gleichkommt. Wir kämpfen uns durch die Wochen und alles scheint so fix und gegeben, dass kaum noch Spielraum bleibt für Eigenes. Wir wissen vielleicht nicht, was denn anders sein müsste oder könnte, das Leben ist einfach irgendwie flach, dünn, vorhersehbar. Oder gerade das Gegenteil: völlig unberechenbar und stressig. So hätten wir uns als Kind unser späteres Leben jedenfalls nie vorgestellt. Damals, als unsere Zukunft noch offenstand. Als noch der Zauber des Unberührten uns umwehte. Als wir in unserem Geist im Team von Jethro Gibbs bei Navy CIS mitarbeiteten.
Wir Menschen bewegen uns von allem Anfang an. Bereits in der Schwangerschaft spürt eine angehende Mutter erst ganz zarte und mit der Zeit auch sehr kräftige bis sogar schmerzhafte Bewegungen des Ungeborenen. Säuglinge bewegen sich immer noch gern und sollten dies mehrmals pro Tag ausgiebig tun können: auf dem Bauch oder Rücken liegen, krabbeln, am Boden spielen etc. Laut der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX sollten Babys nicht unnötig im Autokindersitz oder in der Babywippe gelassen werden, weil diese die Bewegungsfreiheit stark einschränken. Mit wachsender Motorik kann die Umwelt erkundet und der Bewegungsradius immer mehr erweitert werden. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, Bewegung mache schlau. Auch grössere Kinder sollten so wenig wie möglich stillsitzen müssen. Bewegung und Physiotherapie: die Themen in diesem Artikel.
Franz spürt seit längerer Zeit, dass er schneller emotional wird als früher. Auch die Musik im Büro, die seine Mitarbeitenden gerne hören, stört ihn immer mehr. Manchmal spürt er in sich Widerstände, die er bisher nicht kannte und seine unermüdliche Kraft, die war einmal. Seine Frau empfiehlt ihm eine psychologische Beratung. Franz steht für viele Menschen, die an einem Scheidepunkt stehen und nicht mehr weiterkommen. Über das Warum, das Wie und das Raus.
Die Gefühlswelt der Männer. «Männer weinen heimlich» so lautet eine Textzeile des sehr bekannten Songs «Männer» vom deutschen Popstar Herbert Grönemeyer. Menschen dürfen und sollen weinen. Tränen sind ein ernst zu nehmendes Signal des Körpers, ein «Ventil vom Gmüet», wie der Berner Liedermacher Peter Reber im Lied «Buebe tüe nid briegge» erklärt. Unterdrücken der Gefühle ist fehl am Platz. Bei Männern wie bei Frauen. Unterdrücken hat etwas mit Rückzug zu tun und das ist keine gute Voraussetzung für ein Paar. Das Thema Beziehungen hier im Fokus mit weiterführenden Tipps zu Radio- und TV-Sendungen.
